| Ausgehmeilen |
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NikolaiviertelSchlemmen und Shoppen zwischen Spreeufer und Rotem RathausRund um die älteste Kirche der Stadt, St. Nikolai mit den beiden hochaufragenden Türmen, entstand hier einst Berlin. Inmitten der Großstadt ist das Nikolaiviertel mit seinen Fußgängerzonen eine Oase der Ruhe und Beschaulichkeit. In einem Ensemble historischer und neuer Bauten lässt es sich herrlich spazieren, shoppen oder einfach nur gemütlich in einem Cafè oder Restaurant sitzen. Dort, wo einst Schinkel, Humboldt und Goethe wandelten und Berliner Künstler wie Otto Nagel oder Heinrich Zille so manche Stunden verbrachten, finden sich heute attraktive Geschäfte, elegante Boutiquen, Antiquariate, Souvenirshops und Museen. Daneben lockt ein breites kulinarisches Angebot von Sushi bis zu Berliner Küche. Das Nikolaiviertel ist eine gelungene Mischung von Kultur-, Geschichts- und Einkaufserlebnis.
Prenzlauer BergNachbarn in Prenzlauer Berg sind...überwiegend jung! In Berlins dicht bevölkertster Ecke wohnen zugezogene Studenten, junge Familien, wohlhabende Jungunternehmer, Künstler und Bewohner aus Honeckers Zeiten. Dieser Stadtteil bietet jedem von jedem etwas, einfach herrlich ! Der Prenzlauer Berg ist ein beliebtes Ausgehziel, hier bereichern russische und jüdische Restaurants das kulinarische Angebot. Am Kollwitz-Platz und um den Wasserturm kann man fast eine kulinarische Weltreise unternehmen.
Friedrichshain
Der Ortsteil hat seinen Namen vom Volkspark Friedrichshain im Norden und erstreckt sich nach Süden bis zum Spreeufer. Er gehört zu den sogenannten „Szenevierteln“ der Hauptstadt. Winterfeldtplatz und SchönebergDer „Platz C“ des Berliner Bebauungsplanes (Hobrecht-Plan) wurde 1862 in seinen städtebaulichen Konturen geplant, 1890 angelegt und bis zur Jahrhundertwende mit gründerzeitlichen Wohnhäusern und einer katholischen Kirche bebaut. Benannt wurde er 1893 nach dem preußischen General Hans Karl von Winterfeldt. Rund um den Winterfeldtplatz, auf dem ein beliebter Wochenmarkt stattfindet, treffen sich Touristen, Marktbesucher und die Schöneberger Szene in den zahlreichen Kneipen Bars und Cafes. Das Publikum ist bunt gemischt und unkompliziert. Nahe dem Potsdamer Platz sind neue Clubs mit spektakulären Aussichten entstanden. Ein Samstag in Schöneberg beginnt... und endet spät rund um den Winterfeldplatz. Frühstück um 17 Uhr - kein Thema, ebenso wenig interessiert hier, ob Weiblein oder Männlein als Partener in Frage kommen. Hier ist der Kiez fest in schwul-lesbischer Hand! Besonders rund um die Motz - und Fuggersraße hat sich die Schwulen und Lesbenszene etabliert, die durch originelle Bars und alljährlichen " CSD " ( Christopher-Street-Day ) im Sommer das Stadtbild belebt.
Savigny-PlatzDer Savignyplatz befindet sich in Berlin-Charlottenburg und entstand nach dem Plan von James Hobrecht aus dem Jahr 1861 für die Stadterweiterung von Berlin und wurde 1887 nach dem Juristen Friedrich Carl von Savigny benannt. Er besitzt eine Vielzahl von Restaurants und Bars, in denen man ganz ungezwungen Promis aus Film, Theater und Politik treffen kann. Hier vermischt sich der alte Westen mit der "Neuen Mitte" Berlins zu einem harmonischen Ganzen.
Rund um den Hackeschen MarktDie Hackeschen Höfe in Mitte sind ein idealer Ausgangspunkt für das Berliner Nachtleben, denn hier finden sich zahlreiche beliebte Restaurants, Bars und Clubs. Auch die Freunde der Kleinkultur wie Varieté, Hoftheater, Kino und Künstlerateliers kommen hier auf ihre Kosten. Entlang der Oranienburger Straße (Mitte) zwischen dem Oranienburger Tor und dem Monbijouplatz findet man eine Bar neben der anderen. Rings um den Hackeschen Markt und an den Hackeschen Höfen pulsiert das Leben. Im Somemr verwandelt sich die Gegend zu einer einzigen großen Open-Air-Feier.
Der Kreuzberger Kiez im Herzen BerlinsBerlins lebendigste Multikulti-Ecke bietet weit mehr als Kreuzberger Nächte, Hausbesetzer-Historie, "Klein-Istanbul" und Mai-Krawalle. Hier leben unzählige Nationen miteinander, der politiche Wille ist ausgeprägt, das leben prall und die Mieten eher günstig. Kreuzberg kennt eigentlich jeder, auch über Deutschlands Grenzen hinweg ist Berlins berühmt-berüchtigter Stadtteil ein Begriff. Kreuzberg bietet ein vielfältiges Angebot an multikultureller Küche. Neben Restaurants aus aller Welt haben hier ausgehwillige unbegrenzte Auswahl an Cafés, Bars und Kneipen. In Kreuzberg feiern einfach alle zusammen! Besonderes entlang von Bergmann-, York-, Gneisenau-, und Oranienstraße reihen sich meist günstige, gute Restaurants, Kneipen, Bars und Cafes aneinandere. Tag und Nacht quirliges Großstadtleben für Aufgeschlossene, Küsnstler, Ausländer, Partyhungrige und Alternative, Zentrales, günstiges Wohnen inklusive. Das Berliner Original - Toleranz ist hier realität, kein Modetrend !
GendarmenmarktDer Gendarmenmarkt im Bezirk Mitte wird oft als schönster Platz Berlins bezeichnet. Zentrales Gebäude ist das Konzerthaus, das an der Nordseite (im Bild rechts) vom Französischen Dom, auf der Gegenseite vom Deutschen Dom flankiert wird. Hier wird exklusiv gespeist und man kann anschließend von den feinen Restaurants in edle Bars schlendern um sich zudem an dem einzigartigen Panorama erfreuen. Mit etwas Glück kann man hier bekannte Politiker oder andere Prominente treffen, die den Gendarmenmarkt ebenfalls zu schätzen wissen.
Pariser Straße und LudwigkirchplatzBesonders bei Jugendlichen beliebt ist die Pariser Straße in Wilmersdorf. Hier sind Kneipen, Bars, amerikanische Diner, mexikanische Restaurants und angesagte Diskotheken zu finden. Im Sommer findet das Geschehen auf der Straße statt, auf der Tische und Stühle dicht an dicht stehen. In der Mitte der Pariser Straße befindet sich der gepflegte Ludwigkirchplatz mit seinen schattigen Grünanlagen
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