Faszination Berlin . . .
„Es gibt einen Grund, warum man Berlin anderen Städten vorziehen kann:
weil es sich ständig verändert“
Berlin ist die Bundeshauptstadt und der Regierungssitz von Deutschland. Berlin ist seit dem 3. Oktober zum Stadtstaat ernannt worden und hat 12 Bezirke. Die Stadt hat rund 260 Museen und Sammlungen über Kunst, Geschichte und Wissen, womit Berlin die größte Kulturmetropole Deutschlands ist. Berlin ist eine sehr grüne Stadt und hat mehr als 2500 Park- und Grünanlagen vorzuweisen. Das berühmteste Bauwerk ist das Brandenburger Tor, welches Berlins Wahrzeichen geworden ist. Dort verlief bis 1990 die Grenze, die die Stadt in zwei Stadthälften teilte.
Heute stehen hier Touristen und schütteln ungläubig den Kopf: Hier im Zentrum Berlins soll noch vor knapp 20 Jahren eine Mauer die Stadt in zwei Hälften geteilt haben?
Toleranz, Kreativität und Bewegung bestimmen das Leben in der Hauptstadt. Berlin, die Metropole an der Spree, ist immer für eine Überaschung gut.
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Gas- und Strompreise steigen |
ohne dass die Energieversorger eine Begründung dafür haben.
Doch die Energiekunden sind nicht machtlos. Durch den Wettbewerb auf dem Energiemarkt werden die gesunkenen Rohstoffkosten schneller an die Verbraucher weitergegeben. Diese Entwicklung wird deutlich, wenn die Preise der alten Grundversorger und der neuen Anbieter verglichen werden. Während die angestammten Gasversorger die Preise für Privatkunden bis April dieses Jahres um durchschnittlich 15 Prozent abgesenkt haben, sanken die Preise der neuen Gasanbieter um durchschnittlich 17 Prozent.
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Berliner Grüne fordern Aufklärung |
Wowereit lässt sich Flug sponsern
In Berlin erzählt man sich Geschichten, die für den Regierenden Bürgermeister unangenehm werden könnten: So hat sich Wowereit von einem Unternehmer zu einem Flug in einem Privatjet einladen lassen. Daraufhin spendete er Geld - einen Bruchteil der tatsächlichen Kosten. Und auch der Name eines Altbekannten fällt wieder: der von Eventmanager Schmidt.
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit sieht sich harscher Kritik ausgesetzt. Auf Berichte über einen Aufenthalt auf einer Finca des Eventmanagers Manfred Schmidt folgen nun Artikel über einen gesponserten Flug in einem Privatjet.
Wie die Berliner Zeitung "B.Z." berichtete, habe der Flug nach London im Juli 2002 stattgefunden. Der Sprecher des Senats, Richard Meng, bestätigte auf Anfrage, dass Wowereit gemeinsam mit dem Unternehmer und Ex-Bahnchef Heinz Dürr in dessen Privatjet in die britische Metropole geflogen war. "Heute würde ich das nicht mehr machen", sagte Wowereit zu den Vorwürfen.
Der Flug kostete dem Bericht der "B.Z." zufolge rund 5600 Euro. Wowereit habe ersatzweise 300 Euro an den Verein "Mann-o-Meter" gespendet, sagte Meng. Wowereit habe in London an einer Veranstaltung des Capital Club Berlin teilgenommen, der Begegnungen von Unternehmern und Wirtschaftsvertretern organisiert. |
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Der Bundeswirtschaftsminister fordert zum Stromanbieter-Wechsel auf
Schluss mit der Strom-Abzocke:
Der Bundeswirtschaftsminister (FDP) hat an die Verbraucher appelliert, die für den Jahreswechsel angekündigten Preiserhöhungen auf dem Energiesektor nicht einfach hinzunehmen. Im Stromsektor gebe es Möglichkeiten für die Verbraucher, auf angekündigte Strompreiserhöhungen zu reagieren. «Ich appelliere daher eindringlich an die Verbraucher, sich in diesem Fall auf dem Markt einen günstigeren Stromanbieter zu suchen und somit den Druck auf die Preispolitik der Stromversorger zu erhöhen. Ein Wechsel des Stromanbieters ist einfach und völlig risikofrei.»
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Rückwirkende Kürzung möglich |
Wulffs Ehrensold wird geprüft
Ex-Bundespräsident Wulff besteht ungeachtet der Debatte über seinen Ehrensold auf die gleiche Behandlung wie seine Vorgänger. Ob er dies in diesem Umfang auch bekommt, ist noch nicht klar. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat Bedenken. Kein gutes Haar an Wulff lässt der frühere Bundeskanzler Schmidt.
Der frühere Bundespräsident Christian Wulff muss wohl mit einer rückwirkenden Kürzung des Ehrensolds rechnen. Nach Angaben der "Bild"-Zeitung herrscht zunehmend Unmut im Haushaltsausschuss des Bundestages unter Unionsabgeordneten über die Dauer und Höhe der Bezüge für Wulff. Der CDU-Haushaltsexperte Norbert Brackmann sagte der "Bild", das Gesetz über den Ehrensold des Bundespräsidenten gehöre "grundsätzlich auf den Prüfstand." So sei zu fragen, ob der Ehrensold nicht wie die Pensionen von Ministern und Abgeordneten "erst ab 65 Jahre gezahlt werden sollte".
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Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt...
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